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Schulhunde

 

Der Schulhund ist aus der tiergestützten Pädagogik hervorgegangen

und findet in Schulen immer mehr Beachtung zur Unterstützung des Unterrichtes.

Gerade bei Integrationsklassen kann er eine wertvolle Hilfe sein.

Die Schüler können in folgenden Punkten unterstützt werden:

  • Stärkung des Selbstwertgefühls
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Verbesserung der Sprachmotorik
  • Sozialesm Miteinander
  • Verbesserung der Gesamtmotorik
  • usw.

Von Vorteil für diese Ausbildungen ist es, wenn Sie eine sozialpädagogische Ausbildung absolviert haben. Aber auch nicht Pädagogen können so einen Hund führen, müssen dann allerdings mit fachlich ausgebildeten Pädagogen zusammenarbeiten.

Voraussetzung für den Hund: Er sollte wesensfest sein und einen ausgeprägten Spieltrieb aufweisen. Er sollte keinerlei Aggression gegenüber Menschen, Tieren und Artgenossen haben. Auch sollte es kein unsicherer Hund sein. Der Hund muss gesund und frei von Parasiten sein. Spezielle Rassen sind nicht vorgeschrieben.

Die Ausbildung umfasst 6 Wochenendseminare, in denen theoretische und praktische Grundlagen vermittelt werden. Vor Ausbildungsbeginn erfolgt ein Vorgespräch, in dem die Inhalte für das jeweilige Mensch-Hund-Team besprochen und festgelegt werden. Am Ende der Ausbildung findet eine theoretische und praktische Prüfung statt. Wurde diese Prüfung erfolgreich absolviert, erhält der Hund eine Kennweste, die ihn als Schulhund auszeichnet.

Wir empfehlen die Ausbildung mit einem mindestens 1 jährigen Hund, der über guten Grundgehorsam verfügt.

Unsere Schulhundeausbildung wurde von der IQSH (Institut für Qualitätssicherung an Schulen Schleswig-Holstein) als Fortbildung anerkannt.

 

Kurstermine und Preise auf Anfrage.

 

Wir sind nicht nur in Schleswig-Holstein, sondern auch für Hamburg, Niedersachsen und Bremen Ihr kompetenter Ansprechpartner.

Datum:24.09.17|15:47Uhr
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