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Therapiehunde

 

Heute werden immer mehr Hunde in medizinischen und therapeutischen Bereichen eingesetzt.

Man spricht daher auch von tiergestützter Therapie. Diese Co-Therapeuten helfen Menschen z.B.:

  • sich zu öffnen
  • zu entspannen
  • Schmerzen zu lindern
  • Ängste abzubauen
  • Verbesserung der Sprachmotorik
  • Verbesserung des Gesamtmotorik

Die Einsatzgebiete dieser Hunde sind unter anderem in der:

Altenpflege, Ergotherapie, Heilpädagogik, Logopädie, Psychotherapie usw.

Von Vorteil für diese Ausbildungen ist es, wenn Sie eine sozialpädagogische Ausbildung absolviert haben. Aber auch nicht Pädagogen können so einen Hund führen, müssen dann allerdings mit fachlich ausgebildeten Pädagogen zusammenarbeiten.

Voraussetzung für den Hund: Er sollte wesensfest sein und einen ausgeprägten Spieltrieb aufweisen. Er sollte keinerlei Aggression gegenüber Menschen, Tieren und Artgenossen haben. Auch sollte es kein unsicherer Hund sein. Der Hund muss gesund und frei von Parasiten sein. Spezielle Rassen sind nicht vorgeschrieben.

Die Ausbildung umfasst 6 Wochenendseminare, in denen theoretische und praktische Grundlagen vermittelt werden. Vor Ausbildungsbeginn erfolgt ein Vorgespräch, in dem die Inhalte für das jeweilige Mensch-Hund-Team besprochen und festgelegt werden. Am Ende der Ausbildung findet eine theoretische und praktische Prüfung statt. Wurde diese Prüfung erfolgreich absolviert, erhält der Hund eine Kennweste, die ihn als Therapiehund auszeichnet.

Wir empfehlen die Ausbildung mit einem mindestens 1 jährigen Hund, der über guten Grundgehorsam verfügt.

 

Kurstermine und Preise auf Anfrage.

 

Wir sind nicht nur in Schleswig-Holstein, sondern auch für Hamburg, Niedersachsen und Bremen Ihr kompetenter Ansprechpartner.

Datum:18.08.17|22:16Uhr
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